23.03.2019, von Julia Rattke (Fotos: Lilith Heiber)

Sicheres Arbeiten am Wasser

Am Samstag stand für die Grundausbildung "Sicheres Arbeiten am Wasser" auf dem Plan. Bei schönstem Frühlingswetter durften die Helferinnen und Helfer einmal in die Wathosen steigen und das sichere Erkunden der Umgebung durchführen. Das ist zum Beispiel im Einsatz notwendig, wenn Lasten über einen Fluss transportiert oder Stege gebaut werden müssen. Nicht fehlen darf dabei die Rettungsweste, denn Sicherheit geht vor!

Was bei schönem Wetter noch angenehm ist, kann nachts oder bei Regen schnell gefährlich werden. 

Zu wissen, welche Uferböschung man vor sich hat, wie tief das Gewässer ist, ob und wie schnell es fließt, kann im Notfall Leben retten.

Außerdem lernten sie, wie man Tauchpumpen, wie sie zum Fördern von Löschwasser oder zum Auspumpen von voll gelaufenen Kellern verwendet werden, richtig einsetzt. Danach wurde das Befüllen und Verlegen von Sandsäcken für den Überschwemmungsfall trainiert und ein Standrohr gesetzt, mit dem Wasser aus dem öffentlichen Netz entnommen werden kann.

Die Bergungsgruppen des 2. und 3. Zuges übernahmen an diesem Samstag die Grundausbildung.


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